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FAQ

Nachstehend eine Liste mit Begriffen, die uns nicht nur im Rahmen der Ausbildung häufig begegnen.

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

AIS

Anschlusszone

Ausschliessliche Wirtschaftszone

AWZ

Basislinie

BMVBS

BP

BRT

BRZ

BSH

BSHC

BSU

COLREG

DGzRS

DWD

ECDIS

EEZ

ENC

ETA

ETD

Galileo

GB TH

GMDSS

GZ

Hohe See

IAMSAR

IHO

IMO

INMARSAT

Küstenmeer

KVR

Lfv

MARPOL

MESZ

MEZ

MOZ

MRCC

NAVAREA

NF

NWN

PSSA

RCC

Rum

Segeln

UTC

VTG

VTS

WSA

WSD

WSP

WSV


AIS: Schiffsidentifikationssystem / Universal Shipborne Automatic Identificaytion System. zurück

Anschlusszone: Unmittelbar an das Küstenmeer angrenzende Zone mit einer Breite von höchstens 24 Sm, gemessen von der/den Basislinie/n aus. Hier übt der Anrainerstaat souverene Rechte hinsichtlich seiner Zoll- und sonstigen Finanzgesetze, Einreise- oder Gesundheitsgesetze und diesbezüglichen sonstigen Vorschriften aus (einschließlich entsprechender Kontrollen). Geregelt in Artikel 33 UN-Seerechtsübereinkommen. zurück

Ausschließliche Wirtschaftszone / Exclusive Economic Zone: seeseitig an das Küstenmeer angrenzendes Gebiet mit einer Breite von maximal 200 sm. Der Küstenstaat hat dort souverene Rechte im Hinblick auf Erforschung und Ausbeutung, Erhaltung und Bewirtschaftung der lebenden und nichtlebenden natürlichen Ressourcen der Gewässer über dem Meeresboden, des Meeresbodens und seines Untergrunds sowie hinsichtlich anderer Tätigkeiten zur wirtschaftlichen Erforschung und Ausbeutung der Zone wie der Energieerzeugung aus Wasser, Strömung und Wind. Geregelt sind diese Rechte in den Artikeln 56 ff des UN-Serechtsübereinkommens. zurück

Basislinie (auch: Küstenbasislinie): Die normale Basislinie für die Messung der Breite des Küstenmeers ist die Niedrigwasserlinie entlang der Küste, wie sie in den vom Küstenstaat amtlich anerkannten Seekarten großen Maßstabs eingetragen ist. Es gibt eine Reihe von Sonderregelungen für Inseln, Inselketten, Archipele, trockenfallende Gebiete etc. Geregelt in Artikel 5 ff. UN-Seerechtsübereinkommen. zurück

BMVBS: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. zurück

BP: Bundespolizei; früher Bundesgrenzschutz. zurück

BRT: Bruttoregistertonne / gross tonnage (traditional measurement). zurück

BRZ: Bruttoraumzahl / gross tonnage (new regulations). zurück

BSH: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie / Federal Maritime and Hydrographic Agency. zurück

BSHC: Baltic Sea Hydrographic Commission (auch "Helsinki-Kommission" genannt). zurück

BSU: Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung. zurück

COLREG / KVR: Collision Regulations / Kollisionsverhütungsregeln. zurück

DGzRS: Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger / German Sea Rescue Service. zurück

DWD: Deutscher Wetterdienst / German National Weather Service. zurück

ECDIS: Electronic Chart Display and Information System / Elektronisches Seekartendarstellungs- und Informationssystem. zurück

ENC: Electronic Navigational Chart / Datensatz nach dem Standard S-57 der IHO für ECDIS-Anlagen. zurück

ETA: Estimated time of arrival / Voraussichtliche Ankunftszeit. zurück

ETD: Estimated time of departure / Voraussichtliche Abfahrtszeit. zurück

Galileo: Künftiges Satellitennavigationssystem der Europäischen Union und der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Ausschließlich ziviles System der zweiten Generation (Global Navigation Satellite System-2; GNSS-2) das mit dem amerikanischen GPS und dem russischen Glonass-System interoperabel ist. Vorteile: Genauigkeit im Bereich von <1 Meter; keine Verzerrung; Verfügbarkeit weltweit und jederzeit; Integrität, d.h. der Nutzer wird sofort über Betriebsstörungen informiert; Stabilität der verwendeten Rubidiumuhren und Wasserstoffmaser unter 1 ns je Tag. Mit dem Start des 1. Satelliten "Giove A" am 28.12.2005 begann die Errichtungsphase (Herstellung der Satelliten und der beiden Boden-Kontrollstationen). Ende 2008 sollen je 10 Satelliten auf 3 verschiedenen Umlaufbahnen die Erde umkreisen. Ab 2010 geht das Galileo-Projekt mit dann insgesamt 27 (+3 Reserve) Satelliten in seine Betriebsphase. zurück

GB TH: Trinity House / britische Seezeichenbehörde. zurück

GMDSS: Global Maritime Distress and Safety System / Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem. zurück

GZ: Gesetzliche Zeit / local time. zurück

Hohe See: Alle Teile des Meeres, die nicht zur ausschließlichen Wirtschaftszone, zum Küstenmeer oder zu den inneren Gewässern eines Staates oder zu den Archipelgewässern eines Archipelstaates gehören. Die Hohe See steht allen Staaten, ob Küsten- oder Binnenstaaten, offen. Die Freiheit der Hohen See wird gemäß den Bedingungen des UN-Seerechtsübereinkommens und den sonstigen Regeln des Völkerrechts ausgeübt. Geregelt in den Artikeln 86 ff. UN-Seerechtsübereinkommen. zurück

IAMSAR: International Aeronautical and Maritime Search and Rescue. zurück

IHO: International Hydrographic Organisation. zurück

INMARSAT: Internationale Maritime Satellite Organization; jetzt: International Mobile Satellite Organization. zurück

IMO: International Maritime Organisation. zurück

Küstenmeer: Jeder Staat hat das Recht, die Breite seines Küstenmeers bis zu einer Grenze festzulegen, die höchstens 12 Seemeilen von den in Übereinstimmung mit dem UN-Seerechtsübereinkommen festgelegten Basislinien entfernt sein darf. Die seewärtige Grenze des Küstenmeers ist die Linie, auf der jeder Punkt vom nächstgelegenen Punkt der Basislinie um die Breite des Küstenmeers entfernt ist (Artikel 3 und 4 UN-Seerechtsübereinkommen). Mit Wirkung ab dem 01.01.1995 hat auch die Bundesrepublik Deutschland eine 12-Meilen-Zone als Hoheitsgebiet eingerichtet. (BGBl. I 1994, S, 3428). zurück

Lfv: Leuchtfeuerverzeichnis / (German) List of Lights. zurück

MARPOL: Marine Pollution Convention / Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe. zurück

MESZ: Mitteleuropäische Sommerzeit / Central European Summer (daylight-saving) Time. zurück

MEZ: Mitteleuropäische Zeit / Central European Time. zurück

MOZ: Mittlere Ortszeit / local mean time. zurück

MRCC: Maritime Rescue Co-ordination Centre / Such- und Rettungsleitstelle. zurück

NAVAREA: Navigational warning of the World-Wide Navigational Warning Service / Warnnachricht aus dem weltweit koordinierten Warnfunksystem. zurück

NF: Nautischer Funkdienst / (German) List of Radiosignals. zurück

NWN: Nautische Warnnachrichten / Navigational Warning. zurück

PSSA: Particulary Sensitive Sea Area / Besonders sensibles Meeresgebiet. zurück

RCC: Rescue Co-ordination Centre / Rettungsleitstelle. zurück

Rum: Alkoholhaltiges Getränk, das alte Seebären im Verlauf mehrwöchiger Törns gleichermassen wie Segelschulinhaber beim Erstellen von FAQ-Listen massenhaft benötigen. zurück

Segeln: Synonym für: Bekleidet unter einer kalten Dusche stehen und dabei 100-Euro-Scheine zerreißen. zurück

UTC: Universal Time Co-ordinated / Koordinierte Weltzeit. zurück

VTG / TSS: Verkehrstrennungsgebiet(e) / Traffic Separation Scheme(s). zurück

VTS: Vessel Trafic Services / Schiffsverkehrsdienste. zurück

WSA: Wasser- und Schifffahrtsamt / Waterways and Shipping Office. zurück

WSD: Wasser- und Schifffahrtsdirektion / Waterways and Shipping Directorate. zurück

WSP: Wasserschutzpolizeit / Waterway Police. zurück

WSV: Wasser- und Schifffahrtsverwaltung / Federal Waterways and Shipping Administration. zurück

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